Konfliktarten nach Friedrich Glasl

gepostet am 2. September 2021
aktualisiert am 7. Juni 2024

Konfliktarten sind mehr als nur Meinungsverschiedenheiten – sie sind komplexe soziale Phänomene mit tiefgreifenden Auswirkungen. Ich durfte persönlich von Altmeister Glasl im Rahmen einer Weiterbildung lernen, wie Konflikte entstehen und gelöst werden können. Von Hollywoods Rosenkriegen bis zu Glasls Konflikttypen – in diesem Fritz Tipp tauchst du ein, um zu verstehen, wie Konflikte eskalieren und bewältigt werden können.

Inhalt

Was ist ein Konflikt?

Konflikt Definition

Unterschiedliche bis gegensätzliche Ziele, Vorstellungen, Ideen, Werte sind an sich noch keine Konflikte. Es kommt darauf an, wie wir mit den Unterschieden umgehen, ob daraus ein sozialer Konflikt entsteht.

Quelle: Persönliche Mitschrift bei einem Workshop mit Friedrich Glasl vom 16. November 2021

In seinem Lebenswerk Konfliktmanagement führt Glasl vertiefend aus, Regelkreise sind typische Muster für Konflikte. Jede Konfliktpartei greif die andere an und jeder meint nur zu reagieren. Dabei eskaliert der Konflikt zunehmend, wie uns Hollywood mit dem Rosenkrieg eindrücklich zeigt:

Schulz von Thun bringt diese Konfliktdynamik in ähnlicher Weise mit dem Teufelskreis-Schema zum Ausdruck. Die Äußerung von Person 1 löst bei Person 2 eine innere Reaktion aus. Aufgrund einer empfundenen Beleidigung giftet Person 2 in Richtung Person 1. Diese fühlt sich nun selbst angegriffen und legt einen noch schärferen Ton an.

Teufelskreis-Schema nach Schulz von Thun im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl. Quelle: Fritz Führungskreise.
Teufelskreis-Schema nach Schulz von Thun im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl. Quelle: Fritz Führungskreise.

Unter Konfliktmanagement sind sämtliche Maßnahmen zu verstehen, die dabei helfen eine Eskalation oder Ausbreitung eines Konflikts zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen zählen insbesondere Konfliktberatung und Mediation. Zur ersten Orientierung in Konfliktsituationen unterscheidet Glasl verschiedene Konflikttypen.

Welche Konflikttypen gibt es?

Im Rahmen der Orientierungsphase einer Konfliktberatung oder Mediation, also vor der eigentlichen Konfliktbehandlung, unterscheidet Glasl zwischen drei Konflikttypen:

  1. Makro-Konflikt: Auf der Makro-Ebene betrifft der Konflikt einen Konzern, eine Stadt oder gar ein Land.
  2. Meso-Konflikt: Auf der Meso-Ebene sind Organisationen, insbesondere Unternehmen, angesiedelt.
  3. Mikro-Konflikt: Auf der Miko-Ebene ist der Konflikt Face-to-Face, z.B. in einer Familie.

In der Literatur wird ergänzend zwischen intrapersonellen und interpersonellen Konflikttypen unterschieden. Intrapersonelle Konflikte laufen innerhalb einer Person statt. Interpersonelle Konflikte sind zwischen zwei oder mehreren Personen ablaufend. Die Definition der Konflikttypen nach Glasl erscheint mir jedoch zielführender.

Je nachdem in welcher Arena der Konflikt spielt, braucht der Konfliktberater unterschiedliche Kompetenzen. Während auf der Miko-Ebene vor allem psychologische Kompetenzen gefordert sind, ist es auf der Meso-Ebene wichtig sich mit Organisationskonzepten und Entwicklungsphasen auseinander zu setzen. Auf der Makro-Ebene gilt es auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Ebenen, wie z.B. Regierung, Wirtschaft und Religion, tätig zu werden.

„Eine Standortbestimmung zu erhalten ist großartig. Die eigenen Bedenken und auch die Erfolge zu teilen – oder einfach mal zuzuhören! – verbindet uns Teilnehmer im Führungskreis Qualitätsmanagement nicht nur inhaltlich, sondern auf eine ganz besondere persönliche Weise. Patrick bietet eine Plattform für einen offenen und wertschätzenden Diskurs. Ich bin mit Begeisterung dabei! “

Alexander Huber
Head of Quality Supply
Hilti AG Thüringen

Welche Konfliktarten gibt es?

Wenn geklärt ist in welcher sozialen Arena der Konflikt spielt (Makro, Meso, Mikro), solltest du in einem zweiten Schritt die Reichweite des Konflikts abgrenzen. Nach Glasl können drei verschiedene Konfliktarten unterschieden werden:

  1. Friktion: Der Konflikt ist auf wenige Themen begrenzt.
  2. Positionskampf: Der Konflikt ist ein Kampf um die Macht.
  3. Systemveränderungs-Konflikt: Der Konflikt betrifft das gesamte System.

Die Reichweite des Konflikts bestimmt, woran du in der Konfliktberatung oder Mediation konkret arbeiten musst. Um den Fokus der Konfliktbearbeitung weiter einzugrenzen, wird in der Literatur darüber hinaus zwischen Beziehungskonflikt, Kommunikationskonflikt, Rollenkonflikt und Zielkonflikt unterschieden.

Beziehungskonflikte entstehen nach Berkel, wenn eine Partei die andere verletzt, demütigt, missachtet. Beim Rollenkonflikt dreht es sich nach Rosner und Winheller um widersprüchlich empfundene Rollen. Kommunikationskonflikte haben ihren Ursprung in widersprüchlicher Sprache und Mimik oder Gestik. Ein Zielkonflikt liegt vor, wenn mindestens zwei Ziele verfolgt werden und nicht gleichzeitig und im selben Umfang erfüllt, werden können.

Wie werden Konflikte ausgetragen?

Konflikttyp klar: Makro, Meso, Mikro? Konfliktart klar: Friktion, Positionskampf, Systemveränderung? Dann gilt es für dich zu bestimmen, wie der Konflikt ausgetragen wird. Nach welchen Spielregeln wird gestritten? Hierzu unterscheidet Glasl zwischen heißen und kalten Konflikten.

Heiße KonflikteKalte Konflikte
Offene AuseinandersetzungVerdeckte Auseinandersetzung
Hohe EmotionalitätUnterdrückte Emotionalität
Direkte KonfrontationVermeidung von Konfrontationen
Ignorieren von RegelnResignation statt Aggression
SelbstüberschätzungZerstörtes Selbstwertgefühl
Heiße Konflikte vs Kalte Konflikte nach Friedrich Glasl.

Bei heißen Konflikten wird am hier und jetzt gearbeitet und erstaunlicherweise relativ früh an der Zukunft. Bei kalten Konflikten ist eine Bewältigung der Vergangenheit notwendig, bevor Zukunftsoptionen überhaupt möglich sind.

Im Podcast Systemisch-Agil bringt Thorsten Groth ab Minute 23:30 ein ergänzendes Schema ein, wie Konflikte ausgetragen werden. Dabei unterscheidet er in Anlehnung an die Heidelberger Schule zwischen drei Konfliktmustern: Pseudo-Harmonie, Spaltung und Chaos.

9 Stufen der Konflikteskalation

Ein weiterer Indikator für die Wahl deiner Rolle als Konfliktberater und deiner Interventionsstrategie ist der Eskalationsgrad des Konflikts. Dazu stellt Glas die 9 Stufen der Konflikteskalation zur Verfügung. König und Volmer folgend basieren Glasls Überlegungen auf dem Nörgler-Rückzug-Beispiel von Watzlawick. Dabei unterscheidet er 9 Stufen der Konflikteskalation:

9 Stufen der Konflikteskalation im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl.
9 Stufen der Konflikteskalation im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl.

Konfliktart 1: Win-Win-Konflikte (Stufe 1-3)

Bei Win-Win-Konflikten haben beide Seiten die Möglichkeit als Sieger auszusteigen. Solange sich Meinungen nur verhärten (Stufe 1), Debatten geführt (Stufe 2) oder die Kommunikation gestört ist (Stufe 3), lässt sich noch alles richten. Es ist noch alles offen. Auch wenn das gegenseitige Mitgefühl verloren geht, kann diese Konfliktart im Sinne beider Parteien gelöst werden.

Konfliktart 2: Win-Lose-Konflikte (Stufe 4-6)

Bei Win-Lose-Konflikten sieht die Sache ein wenig anders aus. Bei Win-Lose-Konflikte wird eine der beiden Parteien als Verlierer aus dem Streit hervorgehen. Es gibt also Gewinner und Verlierer. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn Koalitionen für die eigene Sache oder Meinung gebildet werden, sollten die Alarmglocken klingeln (Stufe 4). Wenn möglicher Gesichtsverlust (Stufe 5) oder Drohungen im Raum stehen (Stufe 6) wird es bei dieser Konfliktart einen Verlierer geben.

Konfliktart 3: Lose-Lose-Konflikte (Stufe 7-9)

Bei Lose-Lose-Konflikten ist alles zu spät. Ab hier gibt es nur noch Verlierer. Bei dieser Konfliktart werden beide Seiten als Verlierer aus dem Spiel hervorgehen. Wenn Worte wie begrenzte Vernichtung (Stufe 7) oder Zersplitterung (Stufe 8) die Runde machen, ist Alarmstufe rot angesagt. Die Krönung im negativen Sinn ist, wenn beiden Seiten gemeinsame in den Abgrund gehen (Stufe 9).

9 Stufen der Konflikteskalation im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl. Quelle: Manchmal gehst du besser als Verlierer vom Platz, Spiegel vom 23.05.2014
9 Stufen der Konflikteskalation im Kontext der Konfliktarten und Konflikttypen nach Friedrich Glasl. Quelle: Manchmal gehst du besser als Verlierer vom Platz, Spiegel vom 23.05.2014
Joachim Gantner

„Der Führungskreis IT ist eine ideale Plattform für den Austausch mit gleichgesinnten. Es ist verblüffend, wie ähnlich die Problemstellungen sind, auch wenn ganz andere Branchen betroffen sind. Die Themenauswahl wird äusserst flexibel gehandhabt und deshalb besonders auf die Wünsche der Teilnehmer eingegangen. “

Joachim Gantner
Director IT Services
SWAROVSKI AG

Konfliktarten bearbeiten

Bei den 9 Stufen der Konflikteskalation weist Glasl jeder Eskalationsstufe ein eigenes Vorgehensmodell zur Deeskalation des Konflikts zu. Glasl spricht in diesem Zusammenhang bewusst von Deeskalation und vermeidet das Wort Konfliktlösung wie der Teufel das Weihwasser:

Grundsätzlich ist das Ziel jeder Konfliktberatung oder Mediation, bei gegebener Persönlichkeitsstruktur, Verhaltensvarianten aufzudecken. Auch ein Choleriker kann sich zügeln. Wie diese Verhaltensvariante erreicht werden kann, ist je nach Eskalationsstufe des Konflikts unterschiedlich.

Konfliktmoderation (Stufe 1-3)

Das Ziel der Konfliktmoderation sind minimale Interventionen, um das Selbstheilungspotenzial der Klienten zu nutzen. Typische Methoden der Konfliktmoderation sind offene Kommunikation, Dialog-Methoden, GfK, Coaching, sowie die Wunderfrage.

Prozesskonsultation (Stufe 3-5)

Das Ziel der Prozesskonsultation ist das Ablegen störender Gewohnheiten. Die vorübergehende Beeinträchtigung des Immunsystems wird kompensiert und damit Selbstheilungskräfte im System wieder geweckt. Typische ergänzenden Methoden sind U-Prozess, Rollenverhandeln sowie Mikro-Analyse kritischer Episoden.

Sozio-therapeutische Prozessbegleitung (Stufe 4-6)

Mit der therapeutischen Prozessbegleitung sollen Sündenbockmechanismen abgebaut, paranoide Deutungsmuster aufgelöst und wieder Vertrauen aufgebaut werden. Zusätzliche Methoden sind die GRIT-Technik, biographische Arbeit und Lebensthemen erarbeiten.

Vermittlung und Mediation (Stufen 5-7)

Die klassische Vermittlung versucht einen fairen Interessensausgleich herzustellen, um den bereits angerichteten Schaden zu begrenzen. Hier kommen Methoden wie Dreiecks-Verhandeln, Pendeldiplomatie, formalisierte Ergebnissicherung und Pönalen zum Einsatz.

Schiedsverfahren und Machteingriff (Stufe 6-9)

Gerade der Machteingriff wird häufig voreilig gefordert. Chef, dann sag du mal an! Hier hilft das Modell der 9 Stufen der Konflikteskalation nach Glasl zu prüfen, ob der gegenständliche Konflikt wirklich bereits einen harten Eingriff benötigt oder eine einfache Moderation ausreichend ist.

Konfliktfähigkeit verbessern

Dr. Thomas Binder stellt in seiner Dissertation zahlreiche Untersuchungen zu förderlichen und hinderlichen Bedingungen für die Persönlichkeitsentwicklung dar. Förderlichen Bedingungen für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und der damit verbundenen Konfliktfähigkeit sind:

Du beobachtest dich in einem Konflikt selbst und reflektierst darüber. Tausche dich mit Peers über dein Verhalten aus und fordere Feedback dazu ein. Dieser Prozess verbessert wiederum deine Fähigkeit zur Selbstbeobachtung. Bessere Fähigkeiten der Reflexion, führen zu besserem Feedback. Dadurch kann deine Konfliktfähigkeit trainiert werden und du kommst mit unterschiedlichen Konfliktarten und Konflikttypen immer besser zurecht.

Top 5 Tipps für Führungskräfte

Basierend auf der jahrzehntelangen Forschung und Praxis von Friedrich Glasl gebe ich dir als Führungskraft 5 Tipps zum Umgang mit unterschiedlichen Konfliktarten und Konflikttypen mit auf den Weg:

  1. Arena des Konflikts: Bestimme den Konflikttyp (Mikro, Meso oder Makro) und prüfe, ob du die passsenden Kompetenzen für die Bearbeitung des Konflikts hast.
  2. Reichweite des Konflikts: Bestimme die Konfliktart (Friktion, Positionskampf oder Systemveränderung) um zu klären, woran überhaupt gearbeitet werden muss.
  3. Austragung des Konflikts: Handelt es sich um einen heißen oder kalten Konflikt? Arbeite bei heißen Konflikten am hier und jetzt. Bei kalten Konflikten braucht es Vergangenheitsbewältigung.
  4. Deeskalation hat Priorität: Setze auf frühzeitige Deeskalation. Nutze Moderation und Prozessbegleitung, um Win-Win-Lösungen zu finden.
  5. Reflektion und Selbstbeobachtung: Verbessere deine Konfliktfähigkeit durch Selbstbeobachtung und Reflexion.

Diese Tipps helfen dir als Führungskraft, Konflikte erfolgreich zu erkennen, zu analysieren und zu bearbeiten und damit ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Fazit – Konfliktarten nach Friedrich Glasl

Egal ob Konflikt im Team oder Konflikt am Arbeitsplatz, die Konfliktarten nach Friedrich Glasl helfen bei der Diagnose und geben Hinweis auf die richtige Reaktion. Noch ein Wort der WARNUNG zum Abschluss. Nach Glasl sind Konflikte fehlgeleitete Entwicklungen.

Diese Fehl-Entwicklungen können sowohl auf der persönlichen als aber auch auf der strukturellen Ebene stattgefunden haben, z.B. durch unklar abgegrenzte Arbeitsbereiche. Jeden Konflikt auf die Person zu reduzieren ist sicherlich zu kurz gegriffen.

Dr. Patrick Fritz

Dr. Patrick Fritz

FAQ

Was ist ein Konflikt?

Ein Konflikt entsteht durch unterschiedliche bis gegensätzliche Ziele, Vorstellungen, Ideen oder Werte. Entscheidend ist, wie wir mit diesen Unterschieden umgehen.

Welche Konflikttypen gibt es?

1. Makro-Konflikt (Länder)
2. Meso-Konflikt (Organisation)
3. Mikro-Konflikt (Face-to-Face).

Welche Konfliktarten gibt es?

1. Friktion (auf wenige Themen begrenzt)
2. Positionskampf (es geht um Macht)
3. Systemveränderungs-Konflikt (betrifft das gesamte System).

Wie eskalieren Konflikte?

Konflikte eskalieren in neun Stufen. Je nach Eskalationsstufe gibt es verschiedene Strategien zur Deeskalation, wie Moderation, Prozessbegleitung, Mediation, Schiedsverfahren oder Machteingriff.

Wie kann man die Konfliktfähigkeit verbessern?

Persönlichkeitsentwicklung spielt eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Konfliktfähigkeit. Selbstbeobachtung, Reflexion, Beobachtung anderer und der Austausch mit Peers können dabei hilfreich sein.

Warum ist es wichtig, Konflikte nicht nur auf die Person zu reduzieren?

Konflikte können fehlgeleitete Entwicklungen sein, die nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch auf der strukturellen Ebene stattfinden

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